Maacks Heckenkirsche

Steckbrief
Lateinischer Name: Lonicera maackii alternative Bezeichnungen: Schirm-Heckenkirsche
Familie: Geißblattgewächse
Gattung: Lonicera
Art: maachkii
Herkunft: einheimisch
Aussehen
Die Maacks Heckenkirsche, auch bekannt als Lonicera maackii oder Schirm-Heckenkirsche, ist ein laubabwerfender Strauch, der eine Höhe von bis zu 4 Metern erreichen kann. Er zeichnet sich durch dichte, aufrechte Äste und einen kompakten, buschigen Wuchs aus. Die Rinde ist anfangs glatt und grünlich-braun, wird jedoch mit zunehmendem Alter dunkelgrau bis braun. Die Blätter sind gegenständig angeordnet und oval bis lanzettlich geformt. Sie haben eine leuchtend grüne Farbe und eine glänzende Oberfläche. Im Herbst nehmen die Blätter eine attraktive gelb-orange Färbung an, bevor sie abfallen.Verbreitungsgebiet
Die Maacks Heckenkirsche ist ursprünglich in Ostasien beheimatet und stammt aus Regionen wie China, Korea und Russland. Aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit und Schnellwüchsigkeit wurde sie jedoch in vielen Teilen der Welt eingeführt. Sie ist heute vor allem in Nordamerika, Europa und einigen Teilen Australiens verbreitet. In einigen Regionen, insbesondere in Nordamerika, wird die Maacks Heckenkirsche als invasive Pflanze betrachtet, da sie einheimische Pflanzenarten verdrängen kann.Vegetative Merkmale
Sie ein mehrstämmiger Strauch mit vielen aufrechten Ästen. Die Zweige sind gegenständig angeordnet und bilden eine dichte, undurchdringliche Struktur. Die Rinde der jungen Zweige ist grünlich und glatt, während ältere Zweige eine dunklere, rauere Rinde entwickeln. Die Blätter sind gegenständig angeordnet und haben eine längliche, oval-lanzettliche Form. Sie sind etwa 5-8 cm lang und 2-4 cm breit. Die Blattoberfläche ist glänzend und von einem leuchtenden Grünton. Die Blätter sind ganzrandig und besitzen eine spitze Spitze.Generative Merkmale
Die Maacks Heckenkirsche blüht im späten Frühling oder frühen Sommer. Die Blüten sind klein, duftend und in aufrechten, endständigen Trauben angeordnet. Jede Blüte hat eine trichterförmige Form und besteht aus fünf miteinander verwachsenen, gelblich-weißen Blütenblättern. Die Blüten sind für ihre Anziehungskraft auf Bienen und andere bestäubende Insekten bekannt. Nach der Bestäubung entwickeln sich aus den Blüten kleine, runde Beeren. Diese Beeren haben anfangs eine grüne Farbe und reifen dann zu leuchtend roten oder orangen Früchten heran. Die Beeren sind für den Menschen giftig, werden jedoch von Vögeln verzehrt, die zur Verbreitung der Samen beitragen.
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